Neuer Job im Schwäbischen

Seit zwei Monaten hab ich nen neuen Auftrag. Der hat mich ins Schwäbische verchlagen. Backnang liegt etwas nordöstlich von Stuttgart, und nicht in Indien, wie ein Kollege aus Düsseldorfer Tagen meinte.

Inzwischen hat sich so alles sortiert, ich hab ne kleine Einraum-Wohnung gefunden und Internetanschluss hab ich jetzt auch endlich.  War nicht ganz so einfach aber via UMTS gehts meist recht gut. Nur Bilder hochladen geht gar nicht. Alle Provider optimieren immer nur den Downstream aber Upstream ist echt dürftig.

Nur die Fahrerei nervt etwas. Anfangs hab ich’s it der Bahn versucht. Aber 4 mal Umsteigen mit meist nur 5-8 Minuten und dem damit verbundenn Risiko auf irgendeinem Provinzbahnhof hängen zu bleiben sowie die Fahrtzeit von über 4 Stunden für 240 km, haben mich dann doch zum Auto gezwungen.

Mit dem Auto läufts aber auch nicht so richtig. Gerade jetzt wo auch noch Ferienzeit ist.So fahre ich meist quer übers Land. Von Backnang aus über die Schwäbische Alb. Schwäbisch Gmünd – Aalen – Nördlingen – Donauwörth – Neuburg und dann nach Winden. Das ist fast genau so schnell wie über die A6, aber viel entspannter.

Auf einer meiner Wochenend-Heimfahrt-Touren hab ich drüber nachgedacht ob es Sinn macht für die Schwäbische Alb eine Webseite aufzusetzen. Nach einer Stunde Recherche haben wir uns entschlossen, dass wir zu dem Thema was machen wollen. Also schnell mal einpaar Seiten zusammengeschrieben, mit Keys angereichert und in unser Standardtemplate für Microseiten gestellt. Fotos aus der Region hab ich auch. Fahr da ja jede Woche durch. Die www.schwaebischealb-netz.de war noch frei. Die ganze Seite war in etwa 3 Tage Arbeit. Und jetzt kommt noch das Verlinken hinzu. Sollte aber nicht allzu hart werden. Ist ja kein so wirklich umkämpfter Bereich. Ich denk, dass die Seite in 6 Monaten schnurrt.

Jetzt lassen wir die Seite erstmal etwas ruhen und altern. Und wenn sich das gut entwickeln sollte, dann können wir im nächsten Jahr immernoch ein Netz-Template drüberstülpen und den Bereich Schwäbische Alb stärker ausbauen.

2 thoughts on “Neuer Job im Schwäbischen

  1. Heike

    Das hört sich nach einem schwierigen Unterfangen an. Also wenn das Auto fahren für sie nicht geeignet ist und die Bahn auch nicht warum steigen sie nicht auf den Flieger um? Ich kann es durchaus nachvollziehen, dass man nicht ewig im Stau stehen möchte mit dem Auto und ich kann es auch nachvollziehen, wenn sie sagen, dass sie nicht so lange mit der Bahn unterwegs sein möchten, aber da gibt es doch noch den Flieger. Warum nutzen Sie diesen nicht? Wäre das keine Option? Das ginge schnell und ist noch dazu Stressfrei.

  2. Dirk

    Mich würde mal interessieren, wie die Sache denn ausgegangen ist. Wie haben Sie denn Ihr Problem nun gelöst. Wohnen Sie dort noch bzw. sind Sie noch mit Ihrem Auftrag beschäftigt. Ich finde die Idee von Heike sehr gut, obwohl sie natürlich ein bisschen kostenspieliger ist, wie mit der Bahn fahren. Vielleicht sollten Sie spät abends fahren oder ganz früh mit dem Auto fahren.

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